Veranstaltungen

Workshop

Der nächste SGAZ Workshop «Selbsterfahrungswochenende zur Einführung in die Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes» findet am 2. – 3. Oktober 2021 in Zürich statt.

 

Die SGAZ-Workshops bieten die Möglichkeit, die gruppenanalytische Methode durch Selbsterfahrung kennen zu lernen. Der Workshop beschäftigt sich in einem thematischen Schwerpunkt mit Grundpositionen des gruppenanalytischen Arbeitens.

Der Workshop wendet sich an InteressentInnen für gruppenanalytisches Arbeiten und kann ein guter Einstieg in die Weiterbildung sein.

Advanced Seminar

Das nächste Advanced Seminar «Über die Sehnsucht nach Resonanz – Berührung als Risiko und Halt» findet vom 24. – 26. September 2021 am Michael-Balint-Institut in Hamburg statt.

Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns das Thema «Über die Sehnsucht nach Resonanz – Berührung als Risiko und Halt» zu erkunden – mit und in unseren Median- und Kleingruppenarbeiten.

Dabei wollen wir uns über unsere Erfahrungen zum Thema „Resonanz unter Setting-Veränderungen“ austauschen sowie mit dem Vortrag des Theologen Martin Weimer (Kiel) und seiner gruppenanalytischen Perspektive über den Begriff Resonanz reflektieren und diskutieren.

Der durch den Soziologen Hartmut Rosa angeschobene Diskurs über «Resonanz» als einer Möglichkeit der Entschleunigung unserer Gesellschaft zeigt perspektivisch einen Weg auf, der Entfremdung entgegen zu wirken. Dies wirft hoch aktuell vor dem Hintergrund der anhaltenden, pandemiebedingten Entwicklungen neue Fragen auf. Wie kommen wir in Resonanz, wenn sich die Bedingungen plötzlich verändern, wir die uns vertrauten Rahmenbedingungen verlassen oder erheblich anpassen müssen?

Das Advanced Seminar des SGAZ bietet GruppenanalytikerInnen ein Forum zum kollegialen Austausch und zur Vertiefung gruppenanalytischer Praxis an. Es findet einmal jährlich jeweils an wechselnden Orten in Deutschland, Österreich oder der Schweiz statt.

Getragen wird das Seminar vom SGAZ. Mitglieder des SGAZ organisieren und leiten es.

Jeweils ein Input und ein Kurzvortrag sind Impulse für die fachliche Diskussion. In kleinen, geleiteten Intervisionsgruppen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, aus ihren Arbeitsfeldern in und mit Gruppen Vignetten einzubringen und in der Intervisionsgruppe zu bearbeiten. Die täglich stattfindenden Mediangruppen bieten weiteren Raum für Austausch und gemeinsames Nachdenken.

Eingeladen sind alle Interessierten mit abgeschlossener gruppenanalytischer Selbsterfahrung (mit und ohne SGAZ-Abschluss). Weil wir das Seminar in Präsenz durchführen, wird die Teilnehmerzahl begrenzt und an die Pandemiebedingungen angepasst werden.

Das Advanced Seminar ist eine Fortbildung, die von den deutschen Ärzte- bzw. Psychotherapeutenkammern, FMH und SBAP zertifiziert wird.

Postgraduate Seminar

«Was geschieht im Zwischen? Das Entstehen aus dem Miteinander der Gruppe»

10. bis 12. Dezember 2021

Subjekt werden entsteht durch die Bewegungen in der Gruppe – nicht nur durch das Mit-, sondern durchaus durch das Gegen-Einander, durch jedwedes Aufeinanderbezogensein. Im Zwischen ist Existenz. Es ist Beeinflussung und Wirkung, immer wechselseitig und immer unter Mitwirkung aller. 

Der späte Foulkes sieht Individuen, die durch ihre unbewusste und bewusste Kommunikation und ihre gegenseitige Interpretation die Gruppenbeziehungen schaffen – das ist die Arbeit des Zwischen und auch am Zwischen.

An diesem Postgraduate Seminar möchten wir – mit Hilfe von gemeinsamem gruppenanalytischen Erkunden im Rahmen von Gesamtgruppe, Supervisionsgruppen und zwei Denkanstössen – unsere Sinne schärfen für das Zwischen, für seine permanente Anwesenheit, sein Wirken und für unsere Fähigkeiten, es in der gruppenanalytischen Arbeit zu nutzen. 

Die Postgraduate-Seminare des SGAZ stehen ausgebildeten GruppenanalytikerInnen offen. Sie verstehen sich als Ort der fachlichen Auseinandersetzung und sollen ein Forum sein, in dem die eigene Berufserfahrung als GruppenanalytikerIn reflektiert werden kann und das der beruflichen Weiterbildung dient.

Ziel der Seminare ist, die Theorie-Praxis-Spannung gruppenanalytisch zu untersuchen und zu diskutieren.

Die Seminare werden organisiert und geleitet durch Doris Wirth-Limmer (Bergtheim) und Georg Hess (Zürich) und Pieter Hutz (Berlin). Heribert Knott (Stuttgart) leitet die Gesamtgruppe.

Teilnehmerkreis
Das Postgraduate Seminar des SGAZ (Seminar für Gruppenanalyse Zürich) findet einmal im Jahr statt als Arbeitstreffen für GruppenanalytikerInnen Foulkes’scher Prägung. Ein formeller Abschluss ist für die Teilnahme nicht notwendig, hingegen ein Selbstverständnis, mit diesem Gruppenkonzept zu arbeiten.

Das Seminar als Forum
Das Seminar ist ein Begegnungsraum und Forum der fachlichen Auseinandersetzung, in dem die TeilnehmerInnen ihre Berufserfahrung, ihre jeweils unterschiedlichen Anwendungen der Gruppenanalyse und ihre Identität als GruppenanalytikerInnen reflektieren. Aus der Differenzierung entsteht Bewegung. Es hat sich eine fruchtbare Zusammenarbeit von GruppenanalytikerInnen aller grossen deutschsprachigen Gruppenanalytischen Ausbildungs-Institute (GRAS, IGA Heidelberg, Altaussee, Münster, SGAZ) entwickelt.

Getragen wird das Postgraduate Seminar vom SGAZ und geleitet von Gruppenanalytikern des SGAZ.

TeilnehmerInnen vorangegangener Seminare werden jeweils angefragt für Kurzvorträge, die als Denkanstösse dienen für eine gemeinsame Auseinandersetzung zum heutigen Stand gruppenanalytischen Arbeitens. So entsteht eine Kontinuität, die indes offen dafür ist, dass in jedem Jahr auch neue TeilnehmerInnen willkommen sind.

Kollegiale Supervision
In kleinen geleiteten Supervisionsgruppen haben alle TeilnehmerInnen Gelegenheit, Gruppen aus ihren Arbeitsfeldern oder ein Thema, das sie in der Praxis bewegt, vorzustellen und zu bearbeiten.

Veranstaltungshinweise anderer Organisationen

“WAS IST EINE GUTE GROSSGRUPPE?”
Workshop des BIG

6. – 10.10.2021; Berlin

FLYER

Vom 08.-10. Oktober 2021 findet am BIG in Berlin-Friedrichshain ein gruppenanalytischer Workshop statt, der nicht nur ausgebildeten Gruppenleiter/innen, sondern auch Gruppeninteressierten offen steht.

Unter dem Titel „Was ist eine gute Großgruppe“ wenden wir uns erneut theoretischen und praktischen Aspekten von Gruppenkommunikation und Leitungsprozessen zu: Was ist hilfreich, wenn wir in Großgruppen miteinander sprechen?

Alle Interessierten sind herzlich zum Austausch eingeladen!

Berliner Institut für Gruppenanalyse (BIG e.V.)
Büroleitung Andrea Ylä-Outinen
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (Friedrichshain)
030-9700 2456
sekretariat@gruppenanalyse-berlin.de

MIGRATION UND CARE-ARBEIT -DIE PSYCHOANALYTISCHE PERSPEKTIVE
V. Konferenz der Arbeitsgemeinschaft Migration

22.- 23. Oktober 2021 in München (oder online)

Liebe SGAZ-Mitglieder,

hiermit möchte ich Euch alle informieren und einladen zu einer Konferenz der AG Migration der DPG: Das ist ein kleiner Kreis von Analytikerinnen in Ausbildung und fertigen (Gruppen)Analytiker:innen, die diese AG vor 6 Jahren gegründet haben und seither Fachkonferenzen veranstalten, dieses Mal zum Thema ‘Care und Migration’.

In unserer Externalisierungsgesellschaft (St. Lessenich) werden in wachsenden Umfang Carearbeiten, ob im Pflegebereich oder in der Kinderbetreuung, an transnationale Migrantinnen ausgelagert. In zunehmendem Maße tauchen Betroffene, die migrierenden Frauen selbst, ihre manchmal nachgezogenen Familienangehörigen (Stichwort Kofferkinder) oder auch unsere eigenen Kinder (z.B. deren Nanny/Au Pair von einem auf den anderen Tag verschwunden ist), in unseren Praxen, auch in unseren Gruppen auf.

Was etwa der in der Care-Arbeit geschaffene ‘Emotional Surplus Value’ (A. Hochschild) mit unserer (gruppen-)analytischen Arbeit (die ja auch eine Form von Care-Arbeit ist), zu tun hat, wollen wir auf dieser Konferenz in einem interdisziplinären Diskurs darstellen und miteinander diskutieren.

Interesse? Flyer lesen und gerne anmelden

mit herzlichen Grüßen
Theo von der Marwitz

«DIE PRAXIS – EIN WORKSHOP ZUR PRAXISGRÜNDUNG UND PRAXISFÜHRUNG»
Workshop der ASP

28.10.2021; Zürich

FLYER

Eine eigene Praxis zu eröffnen und zu führen erfordert eine gute Planung, spezifisches Know-how und eine Reihe von Aktivitäten, die sorgfältig vorbereitet werden müssen.

Unser Workshop vom 28. Oktober 2021 «Die Praxis – Ein Workshop über Praxisgründung und Praxisführung» richtet sich an Personen, die sich mit dem Gedanken tragen, eine eigene Praxis zu eröffnen oder die ihr Wissen zur Praxisführung ergänzen und auffrischen möchten.

Dazu haben wir eine Reihe von Referentinnen und Referenten eingeladen, die Ihnen ihre Expertise zur Verfügung stellen und mit ihrem Wissen ein umfassendes Bild zur Praxiseröffnung und Praxisführung liefern.

Details und die Teilnahmebedingungen finden Sie im beiliegenden Flyer.

Anmeldungen richten Sie an: claudia.menolfi@psychotherapie.ch oder asp@psychotherapie.ch

«AKADEMISIERUNG UND PROFESSIONALISIERUNG DER GRUPPENANALYSE UND GRUPPENPSYCHOTHERAPIE – IN DIGITALEN ZEITEN”
D3G Jahrestagung des Beirats für Wissenschaft und Forschung

29. – 30.10.2021; Berlin*

FLYER

1926 hatte Sigmund Freud die Idee geäußert, für die Ausbildung in Psychoanalyse eine psychoanalytische Hochschule zu gründen, die erst mehr als ein dreiviertel Jahrhundert mit der Gründung der IPU in Berlin Gestalt annehmen sollte.

Da Freud glaubte, dass die Ärzte angesichts der ohnehin schon langwierigen medizinischen Ausbildung mit der „Einverleibung der Psychoanalyse in die Medizin“ nichts zu gewinnen hätten, da dadurch die Studiendauer beträchtlich verlängert würde, vertrat er eine zusätzliche, auf zwei Jahre angesetzte, psychoanalytische Ausbildung nach Abschluss des Medizinstudiums.

Heute sind die Tendenzen zur Akademisierung der Psychotherapieausbildung, aber auch zur Akademisierung nichtklinischer Ausbildungsgänge, die eine Vermittlung psychodynamischen Wissens in Psychoanalyse und Gruppenanalyse erfordern, unübersehbar von tiefgreifenden Veränderungen der bisherigen Ausbildungspraxis konfrontiert. Ihre Stellung an den Hochschulen scheint in der Konkurrenz mit verhaltenstherapeutischen und systemischen Ansätzen zunehmend geschwächt.

Für die Gruppenanalyse kommt erschwerend hinzu, dass es ihr bisher nicht gelungen ist, ihr eigenes Profil in Verbindung mit und im Unterscheid zur Psychoanalyse im wissenschaftlichen und hochschulpolitischen Diskurs ausreichend zu schärfen.

Insofern scheinen Forderungen nach eigenen Professuren für Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie inhaltlich und politisch kaum durchsetzbar.

Durch die Pandemie hat in der Lehre und Ausbildungspraxis an den Universitäten und Hochschulen ein dramatischer Digitalisierungsschub stattgefunden. Davon ist besonders der Kernbestandteil jeder psychodynamisch orientierten Ausbildung betroffen: die Selbsterfahrung.

Es ist gegenwärtig für alle Beteiligten eine zentrale Frage, was von diesem Schub in der Tat „nur“ pandemiebedingt ist und was sich als dauerhaft erweisen wird.

Fragen der Akademisierung und Professionalisierung der gruppenanalytischen und gruppenpsychotherapeutischen Ausbildung lassen sich daher nicht mehr ohne das Problemfeld der Digitalisierung, ihres Potenzials und ihrer Grenzen, diskutieren.

*Die Tagung findet in Präsenz statt, allerdings werden die Referenten aus dem Ausland per Zoom zugeschaltet.

“100 YEARS SINCE FREUD’S GROUP PSYCHOLOGY: CHALLENGES FOR GROUPS IN THE 21ST CENTURY”
GASI Autumn Workshop 2021

5. – 6.11.2021; Online

PROGRAMM (Flyer)

Friday, the 5th of November
14:00 – 14:15 presentation / introduction Carla Penna (BR)
14:15 first lecture- Stephen Frosh (UK) 15:00 second lecture- Dieter Nitzgen(DE) 15:45 – 16:05 – questions & answers 16:05 – 16:20 – small break
16:20 – 17:50 first large group Gerda Winther (DK) & Earl Hopper (UK) (only for the participants of the whole event)

Saturday, the 6th of November
14:00 – 14:10 introduction of the day – Cosmin Chita (CH)
14:10 – 15:10 social dreaming matrix – Marina Mojovic (RS)
15:10 – 15:15 short break
15:15 – 16:45 – small groups 16: 45 – 17:00 small break
17:00 – 18: 30 second large group Gerda Winther (DK) & Earl Hopper (UK)
18:30 – 18:45 closing

All times are UK times

Anmeldung

GRÜNDUNGSVERSAMMLUNG DER FACHGRUPPE: GRUPPENANALYSE UND HOCHSCHULEN
D3G

Freitag, 05.11.2021 – am Vorabend des StudyDay – um 19.00 Uhr
in der International Psychoanalytic University, Stromstr. 1, 10555 Berlin

Wir möchten alle Interessierten zur Gründungsversammlung der Fachgruppe Gruppenanalyse und Hochschulen einladen.

Die Fachgruppe macht sich zur Aufgabe, die Gruppenanalyse in ihren verschiedenen Anwendungsformen an den Hochschulen bekannt zu machen.

Dies soll geschehen in der Durchführung von Seminaren zur Geschichte, Theorie und Praxis der Gruppenanalyse. Des Weiteren wird in Kooperation mit dem Beirat für Wissenschaft und Forschung der Deutschen Gesellschaft für Gruppenanalyse und Gruppentherapie (D3G) die Initiierung von Forschungsprojekten unter gruppenanalytischen Prämissen zu sozialen, gesellschaftsbezogenen und klinischen Problembereichen angestrebt.

In ihrem Selbstverständnis versteht sich die Fachgruppe als Gegenentwurf zur monokulturellen verhaltenstherapeutischen Dominanz in Forschung und Lehre an den Hochschulen. Entsprechend der Intention des neuen Ausbildungsreformgesetzes (Direktausbildung) setzt sie sich für eine praktizierte Verfahrensvielfalt ein. Sie geht davon aus, dass die Auseinandersetzung mit verschiedenen therapeutischen Verfahren in der Ausbildung zum Psychotherapeuten von unerlässlicher Bedeutung ist.

Weiterhin ist es ein erklärtes Ziel, in den Hochschulen kooperative Strategien zwischen den verschiedenen Verfahren zu entwickeln.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis zum 31.10.2021 per E-Mail an die Geschäftsstelle (geschaeftsstelle@d3g.org).

Verantwortlich und Ansprechpartner für Rückfragen: Dipl.-Psych. Hermann Storm, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie (D3G)

Flyer

GESPALTEN GEBUNDEN. GRUPPEN ZWISCHEN AUSGRENZUNG , ABGRENZUNG UND VERBUNDENHEIT
D3G Study Day

Samstag, 6. November 2021 – online

Der Study Day richtet sich an Studierende, Weiterbildungsteilnehmer*innen und an alle an Gruppenanalyse Interessierte.

Wir möchten neugierig machen auf Gruppenanalyse und ihre vielfältigen Anwendungen.
Auch erfahrene Gruppenanalytiker* innen sind willkommen.

Im Vortrag „Geschlecht und andere Ungleichheiten. Über Diversität, Macht und Individualität in Gruppen“ wird das Tagungsthema des Gespalten- und gleichzeitigen Gebundenseins in Bezug auf Geschlechtlichkeit und andere Ungleichheiten aufgegriffen.

Wir alle erleben uns zugehörig zu gesellschaftlichen Gruppen, wie etwa Männer, Frauen, dem dritten Geschlecht, aber auch abhängig von unserer ethnischen und kulturellen Herkunft oder einem sozialen Status. In der Zugehörigkeit suchen und brauchen wir Gemeinschaft und Nähe, damit grenzen wir uns aber immer auch ab, schließen andere aus und konstituieren – gewollt oder ungewollt – Machtverhältnisse.

Wie wirken sich diese Bezüge auf die Dynamik von Gruppen aus und was kann die Gruppenanalyse leisten, um Individualität und Verbundenheit gleichzeitig zu ermöglichen?

Die anschließenden Workshops geben Einblick in die reichhaltigen Möglichkeiten gruppenanalytischen Arbeitens.

Am Nachmittag kann Gruppenanalyse „live“ erlebt werden. Angeboten werden Gruppen mit etwa 10 Teilnehmer*innen zum Kennenlernen gruppenanalytischer Selbsterfahrung und der Gelegenheit, über die gruppenanalytische Selbsterfahrung zu reflektieren.

Wir empfehlen den Besuch aller Veranstaltungen dieses Tages mit der aufeinander aufbauenden Folge von Vortrag, Workshops und dem Erleben von Gruppenanalyse.

Anmeldung über Webseite

Flyer

VERBINDUNGEN: IN DER GESELLSCHAFT – ZWISCHEN DEN GENERATIONEN – DRUCH DIE GRUPPE.
EFPP-Tagung

2. April 2022; Tagungshotel Odelya, Basel

Verbindungen, Bindungen und Beziehungen auf verschiedenen Ebenen – das diesjährige Tagungsthema der EFPP Deutsche Schweiz greift ein zentrales Identitätselement der EFPP als europäisch vernetzter Organisation auf.

Wir vereinigen psychoanalytisch orientierte Psychotherapeutinnen verschiedener Strömungen, die in unterschiedlichen Modalitäten und Settings tätig sind, unter einem Dach: Psychoanalytisches Arbeiten im Einzelsetting, in der Paar- und Familienarbeit, sowie im gruppenanalytischen Setting bildet das breite Tätigkeitsspektrum der EFPP Mitglieder ab und wird auf Kongressen, Tagungen und in Workshops auf nationaler und europäischer Ebene konzeptuell diskutiert und weiterentwickelt.

Gesellschaftliche Prozesse unterliegen einem stetenWandel, der die Psychotherapie immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Wir sind gefordert, unsere therapeutische Haltung und Grundsätze in diese Zusammenhänge zu stellen und aus verschiedenen Perspektivenzu reflektieren.

Für unsere Tagung konnten drei renommierte ReferentInnen gewonnen werden, die unterschiedliche Aspekte der VerBindungen und Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen, generationalen und settingsspezifischen Ebenen vertiefen und fruchtbar machen werden.

Den Referaten folgt jeweils nach EFPP Tradition eine gemeinsame Diskussion in Kleingruppen.

Den Tag beginnen wir mit einem «Social Dreaming» in der Grossgruppe.

Anmeldung: ac@fidesmed.com

Weitere Informationen und Flyer

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